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Sentinel

Sentinel Aktivschutz

Sentinel ist das automatische Schutzmodul für dein Security Center. Es kann einen gewöhnlichen Angriff früh abfangen und dir Zeit zum Reagieren verschaffen, auch wenn du gerade nicht eingeloggt bist.

Anbieter

Vesper Signal ist der fiktive Anbieter dieser Anwendung. Im App Store führt der Anbieter-Button zu seiner Firmenwebsite in Interwebs. Du findest die Firma auch über Elgoog. Ihr Betriebsserver ist Teil der Spielwelt und verfügt über aktive Sicherheitsdienste. Wer ihn untersucht, kann interne Korrespondenz und weitere Spuren entdecken.

Aktivieren und bezahlen

Du brauchst ein aktives Security-Center-Abo. Sentinel kostet zunächst zusätzlich $5.000 Spielgeld pro Woche und Server; zusammen zunächst $7.000. Der App Store zeigt deinen verbindlichen Preis und das Abbuchungskonto. Bei einer späteren Zubuchung zahlst du nur den verbleibenden Teil der gemeinsamen Woche.

Lade beide Anwendungen herunter und starte Sentinel ausdrücklich im Security Center. Stelle außerdem sicher, dass die passende Schutzsoftware läuft. Das Stoppen des Dienstes gibt Ressourcen frei, kündigt aber das Abo nicht. Sentinel lässt sich separat zum Ende der bezahlten Woche kündigen.

Welche Software schützt wogegen?

AngriffLaufender Schutz
Brute Force mit einem CrackerHasher
FTP- oder SSH-ExploitFirewall
Installation eines gewöhnlichen VirusAntivirus

Je stärker dein passender Schutz im Vergleich zum Angriff ist, desto größer ist die Abfangchance. Sie beträgt 25 % bei gleich starken Versionen und steigt höchstens auf 60 %. Ohne das passende laufende Schutzprogramm gibt es keinen Abfangversuch. Verlasse dich deshalb nie allein auf Sentinel.

Ein erfolgreicher Treffer pausiert den Angriff 60 Sekunden und löst einen Alarm aus. Eine abgefangene Virusinstallation wird während dieser Pause noch nicht wirksam. Nutze die Zeit für einen Lockdown oder die aktive Verteidigung deiner Knoten.

Pro Angriff gibt es höchstens einen Abfangversuch. Neuladen oder Sentinel neu starten erzeugt keinen weiteren Versuch. Auch ein Ersatzangriff desselben Angreifers gegen denselben Server muss eine bereits ausgelöste Pause abwarten.

Grenzen und Ressourcen

Sentinel benötigt zunächst 5 % CPU und 32 MB RAM. Ein zusätzlich laufender Lockdown beansprucht weitere Ressourcen. Der Task-Manager zeigt die aktuelle Belegung.

Sentinel prüft keine DDoS-Angriffe, Bank- oder Walletzugänge, Doom-Aktionen und Einbrüche am Kontrollknoten. Es entfernt keine vorhandenen Zugänge oder Infektionen. Wird dein Kontrollknoten kompromittiert, enden bestehende Sentinel-Pausen; Sentinel und Lockdown sind zwei Minuten unterdrückt.

Nach Ablauf des Abos entstehen keine neuen Abfangversuche. Eine bereits ausgelöste Schutzpause darf auslaufen. Bei einer Notabschaltung ruht der Dienst während des Neustarts.

Alarme und optionale E-Mail

Im Spiel erscheint bei erfolgreichem Abfangen ein Alarm. Unter Einstellungen → Benachrichtigungen kannst du zusätzlich E-Mails einschalten. Dafür muss deine E-Mail-Adresse bestätigt sein. Standardmäßig bleibt diese Option aus.

Die E-Mail nennt den betroffenen Server und die erkannte Angriffsart. Weitere Treffer innerhalb von zehn Minuten werden gebündelt. Unbekannte Angreiferadressen oder Softwareversionen werden dadurch nicht verraten.

Konsole

AktionKaliPowerShellEinfacher Modus
Startenrebels security startStart-TRSentinelsecurity start
Stoppenrebels security stopStop-TRSentinelsecurity stop
Ereignisserebels security eventsGet-TRSecurityEventsecurity events

Security Center und Notabschaltung · English